Berlin - Waheed Omid hat Angst um seine Eltern. Sie flohen Hals über Kopf, als die Taliban ihre Heimatstadt im Norden des Landes einnahmen, Omid hält über das Internet Kontakt zu ihnen. Er selbst hat als Ortskraft für die Bundeswehr gearbeitet. Seit Anfang Juli wohnt er mit seiner Frau und seinen zwei Kindern im Übergangswohnheim Marienfelde in Berlin. Er ist Krankenpfleger, hat Politik studiert und für die Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (giz) gearbeitet. Im Interview spricht er über die Situation in seiner Heimat.

Herr Omid, die Taliban kontrollieren immer mehr Gebiete im Norden von Afghanistan. Ist Ihre Heimatstadt auch betroffen?

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