Berlin - Der Einstieg in den stillen Tunnel ist leicht zu finden. Vor der chinesischen Botschaft am Märkischen Ufer in Mitte markiert ein Gitterrost den Weg nach unten. Dominic Poncé dreht einen altertümlichen Schlüssel im Schloss. Der Rost klappt hoch, eine Stahltreppe wird sichtbar. „Bitte schön“, sagt der Mann von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG).

Man muss etwas den Kopf einziehen, dann ist das erste Untergeschoss erreicht. Zwischen rohen Betonwänden führt ein Gang zu einer Luke im Boden. Wer hinabschaut, sieht eine alte Eisenleiter, die sich im Dunkel verliert. „Vorsichtig“, mahnt Poncé. 

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.