Marc Franusch sieht, was andere nicht sehen. Wenn er zum Beispiel am Rande der Kiesgrube steht, im Jagen 86, Forstrevier Eichkamp, nordwestlicher Grunewald. Die Sonne steht bereits tief über den Wipfeln der Kiefern, taucht alles in goldenes, diesiges Novemberlicht. Es ist ein Ort, der einen tief durchatmen lässt, als hätte die Stadt, die hier nur noch das entfernte Rauschen der Avus ist, einen kurz mal losgelassen. Ein Idyll.

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