Auch im Busbetriebshof Cicerostraße in Wilmersdorf bleiben die Tore bis Sonnabend, 3 Uhr, geschlossen.
Foto: Annette Riedl/dpa

Berlin - Der Warnstreik bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) betrifft auch die Autofahrer. „Wir verzeichnen in ganz Berlin mehr Verkehr auf den Straßen“, teilte die Verkehrsinformationszentrale (VIZ) Berlin am Freitagmorgen mit. „Es gibt den einen oder anderen Stau.“ Betroffen seien vor allem Magistralen, auf denen Baustellen den Raum einengen. „Dazu gehört zum Beispiel die Landsberger Allee“, hieß es. Aber auch auf anderen Hauptverkehrsadern wie dem Mehringdamm und der Potsdamer Straße ging es deutlich langsamer voran. Die Baumschulenstraße und der Dammweg in Treptow-Köpenick leuchteten auf der elektronischen Verkehrslagekarte, die im Internet einsehbar ist (viz.berlin.de), ebenfalls rot. Rot bedeutet: zähflüssiger Verkehr, Stau, Stillstand. Auffällig war auch, dass die Verkehrsspitzen an diesem Freitag früher begonnen. Anders formuliert: Pendler fuhren am Morgen früher los, weil sie volle Straßen erwarteten. 

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