Alle Räder stehen still ... Während des Warnstreiks am 1. April 2019 parken Busse auf dem Betriebshof Müllerstraße in Wedding.
Foto: Imago Images/Müller-Stauffenberg

Berlin - Die ersten Reaktionen am Freitag fielen ziemlich harsch aus. In Corona-Zeiten sei es unverantwortlich, Bahnen und Busse zu bestreiken, hieß es bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG). „Wir haben kein Verständnis für diesen Warnstreik“, sagte Anke Stier, Geschäftsführerin des Kommunalen Arbeitgeberverbands (KAV) Berlin. Doch die Entscheidung steht. Für Dienstag hat die Gewerkschaft Verdi rund 87.000 Beschäftigte im Nahverkehr in ganz Deutschland zu einem Warnstreik aufgerufen. Wer am 29. September Bahnen und Busse nutzen will, muss sich bundesweit in vielen Fällen nach Alternativen umsehen – auch in Berlin und Brandenburg.

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