Harnekop - Die schmale Straße wirkt gespenstisch an diesem wolkenverhangenen Tag. Auf Betonplatten geht es in einen dunklen Wald, vorbei an einem Haus mit roter Sowjetflagge am Fahnenmast. Nach knapp zwei Kilometern taucht ein Gebäudekomplex auf. Er gehört zum Atombunker Harnekop nordöstlich von Strausberg (Märkisch-Oderland), dem früheren Führungsbunker der Nationalen Volksarmee (NVA). Hier, tief in diesem Wald der Vergangenheit, herrscht absolute Stille.

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