Mit dem Öffentlichen Nahverkehr war es so eine Sache in der Vorweihnachtszeit. Der Kosename „Öffis“ kam selbst Liebhaberinnen von Tram, Bus und Bahn, wie ich es bin, immer schwerer über die Lippen. Einen Mann, der ohne erkennbaren Grund alle Nase lang in Starre verfällt, nennt man ja irgendwann auch nicht mehr „Schatz“. Kalauernd, doch nicht ohne Spitze, dachte ich mehrfach an zugigen Haltestellen: Wer mehr steht als fährt, sollte Steffi und nicht Öffi heißen – auch wenn er öffentlich steht.

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