Berlin - Demokratie hin, Demokratie her. Wenn es um den Berliner Verkehr geht, wünschen sich die meisten Bürger einen Rambo, der richtig auf den Tisch haut und Wunder vollbringt. Die einen fordern, dass der Senat endlich Staus auflöst, Baustellen abbaut und das Autofahren in Berlin wieder zu dem macht, was es nie gewesen ist – eine reine Freude. Die anderen verlangen mit wachsender Ungeduld, dass endlich das Straßenbahnnetz wächst, alle Hauptverkehrsstraßen wie versprochen geschützte Radwege bekommen und Poller den Durchgangsverkehr aus ihren Wohnvierteln heraushalten – ebenfalls möglichst subito. Doch nun hat mit Bettina Jarasch eine Frau den dafür zuständigen Posten im Senat besetzt, die mitnichten den Rambo geben will. Die sich um Konsens bemüht und Pläne notfalls auch ändern will, wenn sie bei den Bürgern zu sehr anecken. Wird das klappen?

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