Berlin - Notarzteinsätze, Personen am Gleis, Müll auf den Schienen: Die Berliner S-Bahn wird immer häufiger durch äußere Einflüsse aufgehalten oder zeitweise lahm gelegt. Das zeigt einer neue Statistik aus dem Tochterunternehmen der Deutschen Bahn (DB). Danach gab es in diesem Jahr bisher 2120 Fremdeinwirkungen, die den Betrieb störten. Im Vergleich zum selben Zeitraum des Jahres 2018 ist das ein Anstieg um rund elf Prozent. Damals hatte die S-Bahn 1909 solcher Störungen registriert.

„Es gibt Menschen, die meinen, ihre Notdurft im Gleis verrichten zu müssen. Und manchmal gibt es bedauerliche Unfälle“, sagte Alexander Kaczmarek, der DB-Konzernbevollmächtigte für Berlin, am Donnerstag. 

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