Eigentlich ist es kaum zu glauben. Über einen verhältnismäßig kurzen Abschnitt einer verhältnismäßig unwichtigen Straße im östlichen Berliner Stadtzentrum wird mit einer Wut diskutiert, als ob es um den Untergang des Abendlandes ginge. Da hat sich die Verwaltung doch tatsächlich erfrecht, ein 500 Meter langes Teilstück der Friedrichstraße für Autos zu sperren, um den Platz für Fußgänger mehr als zu verdoppeln und Radfahrern eine vier Meter breite Gasse zu bahnen – und der Aufschrei ist groß.

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