Im Laufe des Mai werden dem eiligen Berliner auf der Straße wieder Menschen mit Klemmbrett, Kugelschreiber und Unterschriftenliste in den Weg treten und um eine  Unterschrift bitten.  Es gehe um nichts Geringeres, als „die Demokratie“ zu retten, werden sie erklären.  Die nämlich sei durch  Senat und Abgeordnetenhaus „frontal angegriffen“ worden, weshalb „wir uns wehren müssen“.

Gegen Randbebauung am Tempelhofer Feld

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