Eine schier unendliche Fülle: Schrauben und Muttern in einem Berliner Baumarkt.
Foto:  imago images/STPP

Berlin - Denke ich an meinen Opa, geboren 1904, dann sehe ich ihn im Garten stehen, im Mundwinkel einen Zigarettenstummel. Er hat das linke Bein auf ein altes Brett gestellt und zieht mit einer Zange Nägel aus dem trockenen, harten Holz – quietsch, quietsch –, einen nach dem anderen. Die Nägel wandern in den anderen Mundwinkel, damit sie nicht irgendwo hinfallen. Er würde sie später noch geradeklopfen und in eine Dose legen, zum Aufheben. So also steht er da: Zigarette in einem, Nägel im anderen Mundwinkel.

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