Berlin -  Es gibt eine Sache, die in der Pandemie zuverlässig funktioniert, von Anfang an: Das Klagen über Regelbrecher. Wenn nach einer Erklärung gesucht wird, warum es einfach nicht endet, warum die Fallzahlen wie jetzt in der dritten Welle wieder bedrohlich steigen, statt endlich zu sinken, dann geht es schnell um Menschen, die sich in ihrer Freizeit nicht ordnungsgemäß verhalten.

Wer sind diese Leute, die in Parks zu zehnt zusammensitzen, sich zur Begrüßung umarmen, sich sogar zu Hause treffen und „die eine oder andere Flasche Wein“ gemeinsam öffnen? Vor den Weintrinkern hat Karl Lauterbach gerade in einem Interview mit der Zeit gewarnt. Man wisse aus Handydaten, dass Menschen sich abends in Wohnungen zusammenfinden. Er gönne es jedem, aber es sei gefährlich.

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