Christoph Markschies, evangelischer Theologe und Professor für antikes Christentum an der Humboldt-Universität, wird neuer Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW).
Foto: BBAW/Pablo Castagnola

BerlinEin Mittagessen hoch über dem Gendarmenmarkt? Mit herrlichem Blick über Berlin? Anregenden Tischgesprächen über den Umbau klimagestresster Wälder, die Arbeitswelt der Zukunft oder Immanuel Kant und seine Botschaften für uns Heutige? Die Einladung zu einem solchen „Mittagssalon“, sommers auf der spektakulären Dachterrasse, winters im Einstein-Saal der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW), steht. Sie gilt für jeden ersten Mittwoch im Monat und richtet sich an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. Gastgeber ist Christoph Markschies, evangelischer Theologe und Professor für antikes Christentum an der Humboldt-Universität und ab 1. Oktober neuer Präsident der BBAW.

„Wir sind öffentlich finanziert und würden gern die ganze Öffentlichkeit erreichen“, sagte Markschies kürzlich vor Journalisten. Künftig werde die Akademie neue Wege erproben: „Wir wollen zum Beispiel mit einem Bus auf die Plätze in Berlin und Brandenburg fahren, dort unsere Arbeit vorstellen und mit den Menschen ins Gespräch kommen.“

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