Das Preisschild in einem Penny-Supermarkt weist neben dem Verkaufspreis auch den „wahren Preis“ aus. Egal ob Klimawandel oder Wasserverschmutzung: Viele Umweltschäden, die die Landwirtschaft verursacht, werden bislang bei den Lebensmittelpreisen nicht oder nicht ausreichend berücksichtigt. Täte man es, würden die Preise für Fleisch, Milch und Käse explodieren. 
Foto: Rolf Vennenbernd/dpa

Berlin - Ist der Verbraucher bereit, für ein Lebensmittel mehr zu zahlen, wenn er dafür sein Gewissen beruhigen kann? Zahlt man für eine Kugel Mozzarella 89 Cent anstatt 59 Cent, wenn man weiß, dass die Differenz der Umwelt zugute kommt und die Weichkäsekugel ökologisch korrekt ins Regal gefunden hat? Der Penny-Markt in Spandau will genau das wissen und will mit einer Aktion einen ersten Schritt machen, um sich in der längst schon begonnenen gesellschaftlichen Debatte um die Nachhaltigkeit im Lebensmittelsektor einzumischen.

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