Berlin - Endlich die Ansätze nachfärben und die misslungenen Selbstversuche bei der Haarpflege korrigieren lassen: Am Montag öffnen die Friseure wieder! Die Gespräche in der Stadt drehen sich um den lang ersehnten Termin, ob in der WG oder auf der Straße. In der S-Bahn beschreiben zwei Damen, wie sie die Zeit notdürftig überbrückt haben: Hier ein bisschen schnibbeln, dort ein bisschen toupieren. Sie scheinen aber nicht besonders glücklich mit den Ergebnissen und schließen mit Blick auf den 1. März mit einem zufriedenen: „Man muss sich ja auch wohlfühlen.“ Doch die Wartelisten der Friseure sind lang, die Termine begrenzt. Die 2300 Betriebsstätten mit knapp 7500 Beschäftigten stellen sich auf ein striktes Hygienekonzept ein. Jan Kopatz, Obermeister der Friseur Innung Berlin, freut sich, dass Friseure als erste Betriebe wieder öffnen dürfen, und erklärt die Lage unter den neuen Bedingungen.

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