Berlin - Fallen die Weihnachtsgeschenke in diesem Pandemie-Jahr größer aus? Sollen sie trösten? Oder werden sie eher kleiner? Ist es vielleicht mehr die Geste, die zählt? „Wir bekommen alle die Chance, das Weihnachtsfest mal in einem kleineren Rahmen zu erleben. Das könnte zu mehr Dankbarkeit führen. Wir müssen uns nicht so sehr stressen, große Geschenke zu machen“, sagt Kathrin Oxen, Pfarrerin in der Gedächtniskirche, über das diesjährige Schenken.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.