Berlin - Falschparker und Raser wissen genau, welche Geldstrafen sie für ihre Vergehen erwarten. Der dazugehörige Bußgeldkatalog listet jeden Verstoß detailliert auf. Doch wer in Berlin seine Zigarettenkippe auf die Straße wirft, den Kot seines Hundes liegenlässt oder die alte Matratze vor der Haustür entsorgt, weiß gar nicht, was ihn das konkret kosten würde, sollte er dabei erwischt werden.

Denn in Berlin gibt es schon seit einigen Jahren keinen gültigen Umwelt-Bußgeldkatalog mehr für diese Verstöße. Die Ordnungsämter in den Bezirken arbeiten lediglich auf der Grundlage „interner Arbeitshilfen“, die außerhalb der Behörde niemand sehen darf. Doch was kostet nun welche Umweltsünde?

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