Berlin - Das Echo auf den Wechsel Sigrid Nikuttas von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) zur Deutschen Bahn fällt unterschiedlich aus. „Schade, dass sie geht“, meint Andreas Knie, Mobilitätsforscher beim Wissenschaftszentrum Berlin. Im Bus-, U- und Straßenbahnverkehr hinterlässt die 50-Jährige große Probleme, bilanziert jemand anders, der sie ebenfalls gut kennt. „Mit ihrer Doppelrolle als Vorstandsvorsitzende und Betriebsvorstand war sie überfordert“, sagt er.

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