Pop Up Radweg

Foto: Andreas Klug

Berlin - Für Radfahrer sind auf der Kant- und der Neuen Kantstraße paradiesische Zeiten angebrochen. Wurden sie vorher von Kraftfahrern oft bedrängt und gefährdet, stehen ihnen jetzt auf den meisten Abschnitten eigene Fahrstreifen zur Verfügung. Doch weil sich neben den neuen Pop-Up-Radwegen Parkplätze befinden, bleibt für den fließenden Verkehr meist nur noch eine Spur pro Richtung. Vor Ampeln entstehen lange Warteschlangen, in denen auch die Linienbusse der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) feststecken. Bei dem Landesunternehmen ist man nicht glücklich über die neue Platzverteilung. „Wir bedauern, dass die BVG in die Planung nicht einbezogen wurde“, sagte Sprecherin Petra Nelken der Berliner Zeitung. „Wir beobachten die Situation und werden eine abschließende Einschätzung geben, wenn das Verkehrsaufkommen wieder ‚normal‘ ist.“

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