Berlin - Im Streit um den Eintritt zum Weihnachtsmarkt vor dem Schloss Charlottenburg wirft der Betreiber dem Bezirksamt vor, widersprüchliche Angaben gemacht zu haben. So seien es Behördenvertreter gewesen, die in Gesprächen zuvor den Vorschlag für einen Eintritt gemacht zu haben. „Wir haben bereits im Herbst vergangenen Jahres zusammengesessen und darüber gesprochen, wie wir die Situation auf dem Markt entspannen können. Da hieß es dann: Nehmen Sie doch Eintritt“, sagte Marktbetreiber Tommy Erbe. Im Übrigen haben ihn niemand darauf aufmerksam gemacht, dass er für einen Markt mit Eintritt einen anderen Antrag als in den Jahren zuvor hätte stellen müssen.

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