Berlin - Eine Straßenbahn bauen – nichts einfacher als das, könnte man meinen, sagt Hartmut Reupke. „Einen Strich auf dem Stadtplan ziehen, und am nächsten Tag kommen die Bagger.“ Doch so simpel sei es in Wirklichkeit nicht, so der Leiter der Abteilung Verkehr in der Senatsverkehrsverwaltung. „Es sind viele Betroffenheiten zu berücksichtigen, und es ist viel Rücksicht zu nehmen.“ So werden sich die Berliner auch im Fall der Straßenbahnstrecke vom U-Bahnhof Turmstraße zum Bahnhof Jungfernheide gedulden müssen, bis die ersten Züge fahren können. 2028, mehr als ein Jahrzehnt nach den ersten Verfahrensschritten, soll der Betrieb beginnen, sagte Reupke Mittwochabend bei einer digitalen Informationsveranstaltung zum Projekt.

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