Eirik Randow (30) möchte gern einen Surfpark bauen.
Foto: Sabine Gudath

Berlin - Wer schon einmal auf einem Surfbrett gestanden hat, schwärmt von den riesigen Wellen, vom Wind in den Haaren, vom Gefühl der Freiheit, vom Adrenalin, das den Körper durchflutet. Als Eirik Randow zum ersten Mal auf dem Brett stand und eine Welle erwischte, wurde auch er gepackt. „Es war in Santa Cruz in Kalifornien“, sagt er. „Und danach war mein Schicksal besiegelt. Ich wusste: Wellenreiten wird in der Zukunft die Weichen in meinem Leben stellen.“ Schon als Kind sei er zum Windsurfen gegangen, sein Vater habe ihn im Alter von vier Jahren erstmals auf ein Brett gestellt. Aber dann, während eines Schüleraustauschs im Alter von 15 Jahren, kam er in Amerika zu einer Familie, in deren Leben das Surfen große Bedeutung hatte. „Also ging ich mit – es hat mich nicht mehr losgelassen.“

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