Es ist fast vier Wochen her, als über 30.000 Läufer beim 34. Berliner Halbmarathon auf die Strecke gingen. Start und Ziel: die Karl-Marx-Allee in Mitte. Was dabei wohl niemand ahnte – es dürfte dort die letzte Großveranstaltung dieser Art zwischen den DDR-Hochhäusern gewesen sein. Denn der Berliner Senat will die Karl-Marx-Allee ab dem kommenden Jahr umbauen. Platz für Sportler und andere Veranstaltungen gibt es dann nicht mehr.

Etwa 800 Meter lang ist der Abschnitt zwischen dem Alexanderplatz und dem Strausberger Platz, er ist Teil der Bundesstraße 1. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung will ihn für etwa acht bis zehn Millionen Euro umbauen. Je Fahrtrichtung soll es drei Spuren für Autos geben, derzeit sind es drei bis vier, wobei am Fahrbahnrand geparkt werden darf.

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