Berlin - Jeder Tote, jeder Verletzte, jeder Zusammenstoß auf den Straßen ist einer zu viel. Trotzdem: Der Trend, der in der aktuellen Berliner Verkehrsunfallstatistik deutlich wird, ist positiv. Das zeigt zumindest der Vergleich der ersten drei Vierteljahre 2020 und 2021. „Danach sind die Zahlen deutlich nach unten gegangen“, teilte Frank Schattling von der Landespolizeidirektion der Berliner Zeitung mit. So wurde während der ersten neun Monate dieses Jahres fast ein Viertel weniger Fußgänger bei Kollisionen schwer verletzt als im selben Zeitraum des Vorjahres. Merkliche Abnahmen gab es auch bei der Zahl der Radfahrer, die leichte oder schwere Verletzungen davontrugen. Nun fragen sich die Fachleute: Was ist die Ursache der Entwicklung? Sind Berlins Straßen sicherer geworden?

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