Berlin -  Millionen von alten Brillen liegen in deutschen Haushalten herum oder werden einfach weggeworfen, obwohl es sehr viele Menschen auf der Welt gibt, die sich über die scheinbar nutzlosen Brillen freuen würden. Deshalb sammelt eine Initiative aus Spandau inzwischen in ganz Berlin alte Brillen. Eine Gespräch mit der Mitgründerin Miriam Wuttke über das Schicksal ihrer eigenen Brillen und warum solche Sehhilfen nicht nur Existenzen in ärmeren Ländern sichern, sondern warum auch Arbeitslose in Berlin von dem Projekt profitieren.

Frau Wuttke, seit wann tragen Sie Brille? Und wie viele hatten Sie in Ihrem Leben?

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