Benjamin Tietz mit Sohn Paul
Foto: Sabine Gudath

Berlin - In den vergangenen Tagen sind etliche Texte über Mütter erschienen, die die coronabedingten gestiegenen Belastungen zwischen Homeoffice, Home Schooling und Kleinkindbetreuung beschrieben haben. Aber von den Vätern las man wenig. Keine Zeit? Überfordert? In der vergangenen Woche erschienen zwei Studien, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa für die Kaufmännische Krankenkasse durchgeführt hat. Man kann die Ergebnisse so zusammenfassen: Waren die Väter vor der Krise eher vom Job genervt, sind sie es seit Beginn der Einschränkungen eher von den Kindern.

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