Berlin - An einem Dienstagnachmittag, als alles ganz ruhig war, drinnen im Heim und draußen auf der Bölschestraße, da saß die Leiterin für Soziale Betreuung Denise Grytzka mit zwei Bewohnern im Aufenthaltsraum. „Wir redeten und bastelten was mit Papier“, sagt Grytzka, „da kam eine Frau und wollte sich einen Tee holen.“ Sie setzte sich mit Abstand dazu — und nach und nach kamen immer mehr. „Am Ende waren wir zu siebt in einem Raum“, sagt Grytzka und schüttelt den Kopf, „irre, für einen kurzen Moment war es fast wie früher.“

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