Szene in einer freien Grundschule: ein Mädchen hält ein Kaninchen im Arm.
Szene in einer freien Grundschule: ein Mädchen hält ein Kaninchen im Arm.
Foto:  Berliner Zeitung/Markus Wächter

Berlin - In der politischen Debatte über die freien Schulen in Berlin herrscht eine gewisse Doppelmoral: Einerseits werden sie bei der Finanzierung aus der öffentlichen Hand knappgehalten, andererseits wirft man ihnen vor, dass sie hohe Elternbeiträge nehmen und so die Segregation der Stadtgesellschaft weiter vorantreiben. Aber machen sie das tatsächlich? Über diese äußerst virulente Frage wurde am Sonntag in den Kammerspielen des Deutschen Theaters gestritten.

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