Berlin - Bund und Länder haben neue Lockdown-Maßnahmen beschlossen. Dazu gehört auch die verschärfte Maskenpflicht, die laut Senat ab Sonntag in der Hauptstadt gilt. Sie sieht vor, dass Berliner zunächst bis zum 14. Februar einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz im öffentlichen Nahverkehr und in den Geschäften tragen müssen. Konkret sind damit FFP2- und OP-Masken gemeint. Das Benutzen der Alltagsmasken aus Stoff ist von da an untersagt. Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) kündigte bereits Kontrollen an. „Zusätzliches Personal“ wolle man einsetzen, sagt er. Doch wer wird in den Bahnen und Supermärkten kontrollieren, ob die Berliner die vorgeschriebenen Masken tragen – im Sinne des Abstandsgebotes?

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.