Den Al-Quds-Marsch in Berlin kann man vor allem als eine vom Iran ferngesteuerte Veranstaltung verstehen. An der antiisraelischen Hetzveranstaltung am vorigen Sonnabend auf dem Kurfürstendamm waren hochrangige Vertreter der islamischen Republik beteiligt.

Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) und  das Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA) haben sich Teilnehmer und Parolen des Marsches genauer angesehen. Ihre Auswertung veröffentlichen beide Organisationen an diesem Donnerstag.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.