Rund 55.000 Austräger von Kaufland-Prospekten verlieren ihren Job. Diese Nachricht hat Ende September Aufsehen erregt. Die Gewerkschaft Verdi sprach von der „wahrscheinlich größten Massenentlassung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland“. Nach einem Tag war die Nachricht schon wieder aus den Schlagzeilen verschwunden. Dabei sind von der Kaufland-Entscheidung, den „Tip der Woche“ künftig von externen Dienstleistern verteilen zu lassen, zahlreiche Menschen betroffen: Minijobber, regulär Beschäftigte und Selbstständige – in Berlin und anderswo.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.