In dem viel zitierten Band von Herlinde Koebl „Spuren der Macht“ wird Angela Merkel 1998 gefragt, ob sie Macht als Droge empfindet. „Ja, aber Freundschaft ist besser“, antwortet sie in dem trockenen Ton, für den man sie kennt. Sie fügte hinzu: „Es gibt ein paar Beispiele von Frauen, die von heute auf morgen aus der Politik ausgestiegen sind. Wahrscheinlich fällt es ihnen leichter als Männern, weil sie auch in ihrer Zeit als Politikerinnen einen größeren Zug zum praktischen Leben spüren.“

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