Wenn eine Straßenbahn kommt, wird es besonders eng auf der Dörpfeldstraße. Ein Umbau soll das Verkehrschaos beenden. Die Straße soll zum Aushängeschild Adlershofs werden.
Foto: Berliner Zeitung/Gerd Engelsmann

Berlin - Wer als Radfahrer, Fußgänger oder Autofahrer die verkehrsreiche Dörpfeldstraße in Adlershof im Bezirk Treptow-Köpenick benutzt, der weiß um die Schwächen der Einkaufsstraße. Radwege gibt es nicht. An den Straßenrändern wird oft dort geparkt, wo es verboten ist. Rad- und Autofahrer müssen die Wildparker auf engstem Raum umfahren. Das wird auf der so und so schon schmalen Straße nicht selten zur Gefahr, denn für die Straßenbahn, die in beide Richtungen fährt, ist nur ein Gleis vorhanden. Ortsfremde Autofahrer sehen sich somit manchmal einer herannahenden Tram gegenüber, müssen gezwungenermaßen anhalten und den Rückwärtsgang einlegen. Zwischendurch flitzen Fußgänger über den Fahrdamm.

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