Julian Kopmann kämpft für Radspuren und eine Verlängerung der 30er-Zone in der Invalidenstraße.
Julian Kopmann kämpft für Radspuren und eine Verlängerung der 30er-Zone in der Invalidenstraße.
Berliner Zeitung/Markus Wächter

Berlin - Ein weißer Plüschbär kuschelt sich scheinbar an eine kleine Schubkarre mit Blumen. Auf einem großen Plakat steht in großen Buchstaben „Love“. Autos rauschen vorbei, Straßenbahnen kommen in kurzen Abständen. An dieser Stelle in der Invalidenstraße in Mitte ist im September vergangenen Jahres ein Porsche-Geländewagen in eine Gruppe gerast, die an einer Ampel wartete. Vier Menschen starben, darunter ein dreijähriger Junge und seine Oma.

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