Berlin - Am Montag danach wird zusammengekehrt. An der Köpenicker Straße 137 kommt ein Bewohner des linksautonomen Wohnprojektes aus dem Eingangstor, gesichtstätowiert und glatzköpfig bis auf einen Zopf. In der Hand hat er einen Besen und in den Ohren Kopfhörer mit lauter Musik, während er Überbleibsel der Räumung des benachbarten Wagenplatzes vom vergangenen Freitag zusammenfegt.

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