Berlin - Rubi hat nur selten Hunger. Es reicht aus, wenn sie von Feuchtigkeit umgeben ist und es nicht zu kalt ist. Hinter der Badewanne, zum Beispiel in einem Berliner Altbau, gleich in der Nähe vom Rosenthaler Platz, da ist es sommers wie winters ideal für sie. Da kuschelt sie sich in sich selbst ein. Gleich neben dieser Badewanne steht der Korb aus geflochtenem Schilf. Der ist eigentlich für die Schmutzwäsche da. Dann plötzlich taucht im Juli neben dem Korb der Kopf von Rubi dort auf.

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