Berlin - Das erste Mal fiel es mir Mitte November auf. Alle Stände auf dem Wochenmarkt in meinem Viertel waren voll, am meisten aber war vor einem los, den ich noch nicht kannte. Auch die Leute kannte ich nicht, älter schon und aufgekratzt, mit Masken vor Mund und Nase und Gläsern in der Hand wie auf einem Sektempfang der Berliner Sparkasse. Samstag um zwölf, im grauen Berliner November.

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