Sexarbeiterinnen waren schon immer auch Objekte der Kunst. So gut wie jedes Gemälde der Nationalgalerie zeigt eine Hure, sei’s eine Mätresse des Königs oder eine einfache Straßennutte. So erzählt es Ginger Angelica, englische Stripperin, Künstlerin und Aktivistin. Man erkenne die männliche Perspektive des Freiers in Werken von Manet bis Toulouse-Lautrec. Heute sei es Zeit für einen Rollentausch – sodass die Objekte zum Subjekt der Kunst werden.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.