Berlin - Berlin bibbert. Am Dienstagnachmittag wurden am kältesten Ort der Stadt in Tegel minus sieben Grad gemessen, nachts sanken die Werte vielerorts auf minus 13 Grad. Schneidender Ostwind sorgt dafür, dass es sich schnell mal doppelt so kalt anfühlt. Der Berliner nimmt’s – nach drei zu kalten Wintern in Folge – gelassen. Viele haben den Winter sogar regelrecht herbeigesehnt.

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