„Wer nackt Würde zeigt, gibt sich keine Blöße.“ Wer möchte dem deutsch-österreichischem Autoren und Fotograf Klaus Ender da schon widersprechen? Denn wer sich aller Hüllen entledigt und mutig ob der eigenen vermeintlichen Unvollkommenheit dem gesellschaftlichen Dogma der ästhetischen Selbstoptimierung entgegentritt, ist nicht etwa blößenwahnsinnig. Er ist mutig und frei. Vorausgesetzt die selbstgewählte Nacktheit ist fern von stumpfem Exhibitionismus und versteht sich stattdessen als tapferes Statement für selbstbewusste Natürlichkeit.

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