Kleingärten vor einer Baustelle in der brandenburgischen Stadt Velten.
Foto: Berliner Zeitung/Carsten Koall

VeltenBrandenburg beginnt in einer scharfen Rechtskurve. Junge Kiefern und niedrige Hagebuttenbüsche sind auf dunklem Puderzuckersand verwachsen. Die Natur hat diesen Grenzstreifen nur zögerlich wieder in Besitz genommen, nach Jahrzehnten des Kalten Kriegs.

So also endet Berlin. In alle Richtungen Stille. Dabei hatte es geheißen, die Hauptstadt greife immer mehr um sich. Pumpe sich auf, drücke ihre Reihenhäuser wie Adern ins Land. Eine Kleinstadt leiste dagegen Widerstand, sechs Kilometer nördlich der Grenze.

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