Verschollene Fliesenbilder aus einem verschütteten U-Bahn-Tunnel am Alexanderplatz.
Foto: Stiftung Stadtmuseum

Berlin - Sechs wundervolle Ansichten aus der Geschichte des Alexanderplatzes begrüßten die Passagiere des ebendort erbauten U-Bahnhofes, als am 21. Dezember 1930 die neue, zentrale Umsteigestation eröffnet wurde. Künstler der Königlich-Preußischen Porzellanmanufaktur (KPM) hatten nach historischen Vorlagen – Stichen, Karten, Gemälden – Wandbilder aus Fliesen hergestellt, wahrscheinlich im Auftrag der öffentlichen Bauherren, offenbar Leute mit Sinn für Schönheit und Tradition.

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