Die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft Howoge will in diesem und im nächsten Jahr mit dem Bau von weiteren 1500 Mietwohnungen an 14 Standorten beginnen. Das sagte Howoge-Geschäftsführerin Stefanie Frensch am Mittwoch.

Ein Teil der Unterkünfte soll im geförderten Wohnungsbau entstehen, in dem zurzeit eine Durchschnittsmiete von 6,50 Euro je Quadratmeter (kalt) verlangt wird. Zehn Prozent der Wohnungen sind für Bezieher von Transferleistungen wie Hartz IV vorgesehen. Zu den Gebieten, in denen die Howoge bauen will, gehört unter anderem das Freudenbergareal in Friedrichshain. Dort sind rund 120 Wohnungen geplant.

Etwa 650 Wohnungen in drei Projekten hat die Howoge seit dem Start ihres Neubau-Programms vor zwei Jahren mittlerweile so gut wie fertiggestellt, darunter die Treskow-Höfe in Karlshorst mit 414 Wohnungen. Hier läuft, wie berichtet, derzeit die Vermietung. „So wie die Howoge baut, stellen wir uns das vor“, lobte Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel (SPD) das kommunale Unternehmen.