Berlin - Sie unterstützt Mieter bei der Mitbestimmung in den landeseigenen Wohnungsunternehmen, sie setzt sich für eine bessere Versorgung benachteiligter Gruppen mit preiswerten Wohnungen ein und berät den Senat bei der Steuerung der kommunalen Wohnungsbaugesellschaften: die im Jahr 2016 gegründete Wohnraumversorgung Berlin, eine Anstalt öffentlichen Rechts. Ihre Existenz verdankt sie der Initiative für einen Mietenvolksentscheid im Jahr 2015, auf deren Druck sie unter der früheren rot-schwarzen Regierung ins Leben gerufen wurde. Nun könnte es jedoch bald vorbei sein. Die CDU bezeichnet die Organisation, die sieben Mitarbeiter und zwei Vorstandsmitglieder hat, in ihrem Wahlprogramm als „Bürokratiemonster“, das sich „als nutzlos erwiesen“ habe, und fordert ihre Abschaffung.

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