Berlin - Wolfgang Michaelis-Schminder steht in seiner Küche und brüht Kaffee auf. Der 73-Jährige ist ganz begeistert. „Ich habe großes Glück gehabt“, sagt er. Seit 1992 wohnt der Rentner in Lichterfelde, kurz vor der Stadtgrenze. In einem Viertel, das trotz der beschaulichen Umgebung inzwischen viel Aufmerksamkeit auf sich zieht.

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