Nach dem Votum der Berliner gegen die Pläne des Senats, Teile des Tempelhofer Felds zu bebauen, sehen sich Mieter-Initiativen im Aufwind. Das Ergebnis des Volksentscheids sei auch eine schallende Ohrfeige für die Mieten- und Stadtentwicklungspolitik des Senats, hieß es am Dienstag auf einer Konferenz am Kottbusser Tor in Kreuzberg. „Neubau allein kann das Problem steigender Mieten nicht lösen“, sagte Nils Schultze von der Initiative Mieterstadt.de. Die seit 2012 verfochtene Strategie der Landesregierung, das Wohnungsproblem durch Neubau zu entschärfen, werde von der Bevölkerung nicht akzeptiert.

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