Ein Jahr nach dem erfolgreichen Volksentscheid zum Tempelhofer Feld ist in Berlin das nächste Volksbegehren geplant. Mehrere Initiativen, darunter die Gruppe Kotti und Co, wollen so eine neue Mietenpolitik durchsetzen. Ziel ist es, „stadtweit Wohnungen zu angemessenen Bedingungen zur Verfügung zu stellen“, heißt es im Gesetzestext, der der Berliner Zeitung vorliegt. Vorrangig sollen künftig diejenigen Berliner unterstützt werden, „die auf dem Wohnungsmarkt besonders benachteiligt sind und sich nicht selbst mit angemessenem Wohnraum versorgen können“ – also Hartz-IV-Empfänger und Bezieher kleiner Einkommen, die einen Wohnberechtigungsschein haben. Darüber hinaus sollen preisgünstigere Mietwohnungen auch „für breite Schichten der Bevölkerung“ zur Verfügung gestellt werden.

Umwandlung der Berliner Wohnungsbaugesellschaften

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.