Berlin - Rainer Opolka ist mit dem Verkauf von LED-Taschenlampen reich geworden, nun macht er Kunst. Mit seinen Skulpturen taucht der 66-Jährige immer dort auf, wo Demokratie und Menschenrechte gefährdet sind. Am Dienstag protestiert er vor der russischen Botschaft gegen den Krieg in der Ukraine und fährt an diesem Nachmittag noch Lebensmittel nach Kiew. Neben den Bronzewölfen stehen Schilder mit einem Appell an Putin, den Krieg zu beenden.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.