Valeska de Pellegrini hat bislang in ihrem Leben erst einmal zwei Wölfe in freier Natur gesehen. „Eine Fähe und ein Rüde beobachteten mich aus etwa hundert Meter Entfernung“, erzählt die Brandenburger Wolfsbeauftragte. Von dem Paar wurde sie aus sicherer Entfernung beäugt, dann zog es ab. „Die Tiere haben sich vorbildlich verhalten“, lobt de Pellegrini, die von ihrem Hund begleitet wurde. Die Szene spielte sich vor Jahren in der Colbitz-Letzlinger Heide in Sachsen-Anhalt ab.

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